● LIVE — EU-Marktplatz-Compliance-Schwelle steigtRED-Cybersecurity pflichtig · 01.08.2025GPSR gilt seit 13.12.2024 · technische Doku pro SKUMarktplätze fordern zunehmend SKU-Nachweise
Pre-Import-Risk-Radar · EU-Marktplätze

Erkenne
unver­käufliche Ware
vor dem
Container

Greenlist zeigt dir Rechtsrahmen-Routing, Hard-Stops und kritisch unbekannte Felder pro SKU — vor der Bestellung. Damit du kein Kapital in Ware bindest, die du nicht listen kannst.

Wir bestätigen nichts. Wir geben keine Freigabe — wir zeigen, was ein Produkt vor der Bestellung blockieren kann. Keine Konformität, keine Laborprüfung, keine Rechtsberatung.
bericht · greenlist engine● 38 ms · ok
Kritisch unbekannt
SKU  HOODIE-110-UNK
Kinder-Kapuzenpulli Gr. 110 · Kordelstatus unbekannt
Rechtsrahmen GPSR · REACH · Textil-VO
Norm EN 14682:2014 · Revision in Beobachtung
Keine Bestellung, bis geklärt
01Foto / Tech-Pack von Kapuze + Halsbereich — funktionale Kordel im Hals-/Kapuzenbereich?
02Konfektionsgröße bestätigen (< 134 cm = EN-14682-Trigger).
03Faserzusammensetzung — Kennzeichnung + REACH-Prüfpfad.
Norm-Stack
GPSRPfad technische Dokuunbekannt
Verantw. AkteurWirtschaftsakteur benannt?unbekannt
EN 14682Kordel Hals/Kapuzeunbekannt
Textil-VOFaserkennzeichnungoffen
Fazit1 kritisch Unbekanntes · 0 heilbarer Hard-Stop · Lieferant muss liefern
greenlist ▸ warte auf Lieferantennachweis
Kein offensichtlicher Blocker
kein bekannter Hard-Stop
Nachweislücke
Dokumente fehlen
Kritisch unbekannt
mit Lieferant klären
Regelbasiertes Hochrisiko
vor Bestellung klären
Experten-Eskalation
nicht per Dokument heilbar
Die meisten Pre-Import-Fehler stecken nicht in Prüfberichten — sondern in unbeantworteten Lieferantenfragen.
Warum jetzt

Die Marktplatz-Schwelle
wird hochgezogen

Vier Verschiebungen treffen DACH/EU-Importeure 2025/26 gleichzeitig. Wer erst nach Lieferung prüft, zahlt doppelt: einmal die Ware, einmal das Delisting.

Harte Daten.
Ein enges Fenster.
13.12.24
GPSR in Kraft — Responsible Person + Doku pro SKU
01.08.25
RED-Cybersecurity pflichtig für betroffene Funkgeräte — EN 18031 stützt den Konformitätsnachweis
06.08.26
REACH-Formaldehyd-Beschränkung (EU 2023/1464) gilt für Artikel & Möbel
Ablauf

Drei Schritte
Vor der Bestellung, nicht danach

1

Produkt rein

SKU, Kategorie, Eckdaten. Optional Tech-Pack / Datenblatt vom Lieferanten. Auch unvollständig — gerade dann lohnt es sich.

Input
2

Engine routet & prüft

Rechtsrahmen-Routing, Norm-Stacking, Hard-Stops. Was unbekannt ist, wird als „Kritisch unbekannt“ markiert — nicht weggeraten.

Rule Engine
3

Supplier Evidence Pack

Konkrete Fragen, die dein Lieferant beantworten muss, bevor du die Bestellung auslöst. Nachweise zum Klären — oder Gründe, noch nicht zu bestellen.

Output
Plattform

Vier Module
Ein Workflow

Vor der Bestellung

Pre-Import Radar

SKU-Check vor der Bestellung. 5-Status-Ausgabe mit bekannten Risiken, kritisch unbekannten Feldern und einer Lieferanten-Nachweisanforderung.

Pre-PO-Risikosignal
Nachweise

Supplier Evidence Inbox

Antworten und Dokumente kommen rein, der Status ändert sich. Formaler Check — SKU-Match, Normfassung, Datum. Keine Messwertfreigabe.

formaler Check
Der Kern

Rule Engine / Norm DB

Kuratierte, versionierte Normen-Datenbank mit Fassungen, Übergangsfristen und Hard-Stops. Deterministisch. KI formuliert, Regeln entscheiden.

der Moat
Laufend

Portfolio Watch

Normwechsel, neue Fristen, neue Marktplatz-Anforderungen treffen deine SKUs — Greenlist re-flaggt automatisch. Dein Portfolio bleibt unter Beobachtung.

Abo
Warum Greenlist
Berater sind teuer und langsam. RP-Services halten nur die Repräsentanz. Greenlist liegt davor.
TÜV / Compliance-Berater — Hunderte bis Tausende € pro Einzelfall, Wochen Vorlauf.
RP-Dienstleister — halten die Repräsentanz, aber die Doku lieferst du trotzdem selbst, und die Kosten steigen im Portfolio schnell.
Marktplatz-Compliance-Portale — sammeln Nachweise, sagen dir aber selten, was vor dem Import fehlt.
Greenlist — pro SKU, in Minuten, vor dem Import. Findet die Lücke, bevor du Geld bindest.
Wer dahinter steht

Gebaut von einem
Integrations­architekten

Mirko Ziegert, Founder of famosMedia Technologies Ltd.
Mirko Ziegert
Founder · famosMedia Technologies Ltd.

Informatiker und Integrationsarchitekt an der Schnittstelle von Compliance, APIs und Automatisierung. Greenlist macht aus dieser Systemarbeit ein Werkzeug, das Importeure vor dem Kauf nutzen — nicht erst, wenn der Container unterwegs ist. Gebaut von Software-Leuten, validiert mit Produktsicherheits-Expertise: ein Regel- und Evidence-System, kein Gutachter.

Der Preis eines Fehlers

Ein übersehener Hard-Stop —
der ganze Container

Jedes davon ist ein einziger ungeprüfter Hard-Stop. Jeder einzelne kann den vollen Kostenstapel auslösen — lange nachdem dein Geld vom Konto ist.

5.000 Kinder-Hoodies · Kordel im HalsbereichEN 14682 · nicht dokumentenheilbar
Bluetooth-Earbuds · kein RED-Cybersecurity-NachweisEN 18031 · keine gültige CE
EVA-Spielmatte · kein Formamid-TestEN 71-15 · Emissionsgrenze
Trinkflasche · kein Food-Contact-MigrationstestVO 10/2011 · 1935/2004
Hochregal · kein Kippsicherungs-/Formaldehyd-NachweisEN 14749 · REACH 77
Ein einziger Miss kaskadiert zu
Lieferanten-Zahlung Fracht Lagerung Neuetikettierung Delisting Rückruf Entsorgung
Ein 99-€-Check sitzt vor all dem.
Preise

Ein Check kostet weniger
als ein Container

Einzel-Check pro Produkt oder Portfolio-Überwachung als Abo. Start als persönlicher Pre-Import-Check, Tool im Hintergrund.

Quick Risk Check
€99 / Produkt
Routing, Hard-Stops, Critical Unknowns, Supplier-Question-Pack. Die schnelle Pre-PO-Risikolesung.
Deep Gap Check
€299 / Produkt
Voller Nachweis-Pfad pro Zielmarkt, Norm-Fassungen, Evidence-Matrix, Lieferanten-Briefing.
Portfolio Watch
ab €799 / Monat
Bestehende SKUs unter Norm-Change-Monitoring. Re-flagging bei jedem Regelwechsel. Agentur/Importeur ab €2.500.
Jeder Check ist ein Risiko- und Nachweislücken-Report — kein Zertifikat, keine Rechtsberatung, keine Konformitätsfreigabe.
// Erste Phase: produktisierter Pre-Import-Check für Importeure & Private-Label-Agenturen. Nicht für 3-SKU-Dropshipping.
FAQ

Fragen vor
der Bestellung

01Was macht Greenlist genau?+
Greenlist ist ein Pre-Import-Risk-Radar. Für jedes Produkt (SKU) routet es die Ware durch die relevanten EU-Rechtsrahmen — GPSR, REACH, RED und die Textil-VO —, stapelt die einschlägigen Normen, markiert Hard-Stops und kritisch Unbekanntes und erzeugt eine Nachweis-Anforderung an den Lieferanten, die du vor der Bestellung verschickst.
02Für wen ist Greenlist?+
Importeure, Private-Label-Marken und Sourcing-Agenturen, die auf EU-Marktplätzen wie Amazon verkaufen. Gebaut für Portfolios von rund 50 bis 2.000+ SKUs — nicht für 3-SKU-Dropshipping.
03Bestätigt Greenlist, dass mein Produkt CE-konform ist?+
Nein. Greenlist bestätigt keine Konformität, macht keine Laborprüfung und gibt keine Rechtsberatung. Es zeigt den regulatorischen Prüfpfad, Dokumentationslücken und formale Nachweisrisiken, damit du genau weißt, was du mit deinem Lieferanten klären musst. Akkreditierte Prüfung und benannte Stelle bleiben separate Schritte.
04Warum ist die Prüfung vor der Bestellung entscheidend?+
Weil eine Prüfung erst nach Lieferung doppelt kostet — einmal die Ware, einmal das Delisting. Die EU-Schwelle steigt in Etappen: GPSR in Kraft seit 13.12.2024, RED-Cybersecurity (EN 18031) pflichtig ab 01.08.2025 und die REACH-Formaldehyd-Beschränkung (EU 2023/1464) ab 06.08.2026. Marktplätze delisten bereits nicht-konforme ASINs.
05Wie unterscheidet sich Greenlist von einem Compliance-Berater oder RP-Service?+
Berater kosten hunderte bis tausende Euro pro Fall mit Wochen Vorlauf. RP-Dienstleister verlangen typischerweise 400–500 € pro Produkt — und du lieferst die Dokumentation trotzdem selbst. Greenlist sitzt davor — pro SKU, in Minuten, vor dem Import — und findet die Lücke, bevor du Kapital bindest.
06Ist das Ergebnis nur KI-Raterei?+
Nein. Greenlist ist deterministisch: Eine kuratierte, versionierte Normen-Datenbank und ein Rule-Engine entscheiden über Routing und Hard-Stops. KI formuliert nur das Ergebnis. Alles Unbekannte wird als kritisch unbekannt markiert, nicht weggeraten.
07Was kostet das?+
Ein einzelner Quick Risk Check kostet 99 € pro Produkt, ein Deep Gap Check 299 € pro Produkt, und Portfolio Watch-Monitoring startet bei 799 € pro Monat (Agentur- und Importeur-Pläne ab 2.500 €). Eine Prüfung kostet weniger als ein Container.
08Was bekomme ich zurück?+
Eine 5-Status-Go/No-Go-Einschätzung pro SKU — von kein offensichtlicher Blocker bis menschliche Eskalation — plus die konkreten Fragen, die dein Lieferant vor der Bestellung beantworten muss. Listbare Ware, oder keine.

Prüfe 5 Produkte, bevor du kaufst

Schick uns 5 Produkte, die du importieren willst. Trag dich ein — wir melden uns mit deinem ersten Pre-Import-Check, typischerweise innerhalb von 48 h bei vollständiger Einreichung.